Speichermedien im Wandel der Zeit

Von der Schriftrolle bis zur Cloud

Wie viele Hörbücher haben in einer Cloud Platz? Und wie wurden Informationen vor mehreren tausend Jahren gespeichert? Reisen Sie mit uns durch die Evolution der Speichermedien.

Christoph Widmer (Text), Lars Weiss (Grafik), 2. August 2017

Schreiben, drucken, pressen, brennen: Wir bedienen uns unterschiedlichster Methoden, um unsere Worte, Gedanken, Ideen und Erlebnisse auf Speichermedien festzuhalten. Dabei haben sich die Speicherverfahren im Laufe der Zeit genauso geändert wie die Träger, auf denen die Informationen landen. Welche Speichermedien es überhaupt gibt und wann sie eingesetzt wurden, zeigt das Museum für Kommunikation ab 19. August 2017 in einer neuen Kernausstellung.


Das Museumsteam fand auch eine Einheit, um die Informationsträger einander gegenüberstellen zu können: die Geschichte «Globi bei der Post». Sie ist als Buch, Hörspiel und E-Book erschienen; so lassen sich anhand des Speicherbedarfs der Geschichte die Speicherkapazitäten der ausgestellten Text-, Ton-, und Bildträger mühelos miteinander vergleichen. Mithilfe des «Globi-Vergleichs» und ausgewählter Ausstellungsstücke zeigt auch Storys, wie das Speichervolumen von Datenträgern über die Jahrtausende anstieg – im Zeitstrahl der Speichermedien:

 

 

Das neue Museum für Kommunikation

Eine Postkutsche, Chips unter der Haut oder ein Original-Fluchtfahrzeug eines Jahrhundertraubs? In der neuen Kernausstellung des Museums für Kommunikation wird ab 19. August 2017 Kommunikation in all ihren Formen unter die Lupe genommen: denn sie verbindet Menschen seit jeher.

 

 

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