Wenn jede Sekunde zählt: Digitale Sicherheit für Volketswil 

Zuverlässige Alarmierung im Ernstfall: Die Gemeinde Volketswil digitalisiert ihre Notfallkommunikation mit eAlarm crisis und erreicht alle Mitarbeitenden in Sekunden.

Notfallkommunikation mit eAlarm crisis für die Gemeinde Volketswil.          6 Min.

  • Politische Gemeinde im Kanton Zürich
  • Rund 150 Mitarbeitende in der Verwaltung
  • Diverse kritische Infrastrukturen und Standorte
  • Einführung von eAlarm crisis als zentrale Alarmierungsplattform
  • Alarmierung via App, SMS, E-Mail und Telefon
  • Ablösung eines störanfälligen Altsystems

Ein Notfall kennt keine Uhrzeit. Wenn im Gemeindehaus Volketswil ein Alarm ausgelöst wird, müssen Informationen in Sekunden bei den richtigen Personen ankommen. Genau das stellte die Verantwortlichen vor eine Herausforderung: Das bisherige System war zu fehleranfällig. «Bei unseren Tests kam es zu Ausfällen von bis zu zehn Prozent,», erinnert sich Andreas Fritschi, IT-Leiter der Gemeinde Volketswil, «und in einer Notsituation wäre das fatal. Eine solche Fehlerquote können wir uns im Krisenfall nicht leisten.» Gemeinsam mit Mirco Blattner, stellvertretender Gemeindeschreiber, machte er sich auf die Suche nach einer passenden Lösung.

Eine flexible und zentrale Lösung

Die Anforderungen waren klar: eine webbasierte Lösung ohne lokale Infrastruktur, intuitiv für alle Mitarbeitenden und flexibel genug für unterschiedliche Einsatzszenarien. Mit eAlarm crisis fand die Gemeinde Volketswil eine Lösung, die diese Anforderungen erfüllt. Die cloudbasierte Plattform bündelt alle Alarmierungswege zentral und ermöglicht es, Meldungen gleichzeitig über verschiedene Kanäle auszulösen – per Mobile App, SMS, E-Mail oder Telefon.

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«Wir wollten eine Lösung, die wir selbst anpassen können, ohne eigene Server betreiben zu müssen.»

Andreas Fritschi, IT-Leiter, Gemeinde Volketswil

Gemeinsam eingeführt – breit akzeptiert

Die Einführung erfolgte bewusst in enger Zusammenarbeit mit den verschiedenen Abteilungen. «Die Verwaltung ist sehr heterogen», sagt Blattner. Aus diesem Grund sei jede Abteilung individuell analysiert worden. Dadurch konnte eine Lösung geschaffen werden, die für alle Bereiche funktioniert und auf grosse Akzeptanz stösst. Heute nutzen rund 150 Mitarbeitende die eAlarm crisis App aktiv. Personen ohne App werden automatisch über alternative Kanäle erreicht. Wie Andreas Fritschi betont: «Das System ist so flexibel, dass niemand abgehängt wird.»

Bewährungsprobe im Ernstfall

Im Sommer 2025 kam die Lösung erstmals unter realen Bedingungen zum Einsatz. In der Tiefgarage des Gemeindehauses trat Kühlmittel aus. Das Team der Gemeinde Volketswil musste schnell reagieren und die Mitarbeitenden informieren. Die Auslösung funktionierte nach Plan: Alle waren sofort informiert und die Feuerwehr rasch vor Ort. Auch ein späterer Brandalarm bestätigte die Zuverlässigkeit der Lösung. Die Alarmierung lief stabil und die Situation konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. 

Inzwischen arbeitet die Gemeinde Volketswil bereits an einer Ausweitung des Alarmsystems. Künftig sollen auch Standorte wie das Freibad oder Sportanlagen in das System integriert werden. 

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«Unser Ziel ist eine übergreifende, digitale Alarmierungsplattform für alle kritischen Bereiche der Gemeinde.»

 Mirco Blattner, Stv. Gemeindeschreiber, Gemeinde Volketswil

Drei Praxistipps aus Volketswil

  1. Mitarbeitende frühzeitig einbeziehen. Das schafft Akzeptanz und Sicherheit.
  2. Prozesse flexibel gestalten. Jede Abteilung hat eigene Anforderungen.
  3. Auf einfache Bedienung achten. Im Ernstfall zählt jede Sekunde.

Dieses Produkt setzt die Gemeinde Volketswil bei sich ein 

eAlarm crisis

Die cloudbasierte Schweizer Alarmierungslösung für Organisationen zur schnellen und zuverlässigen Kommunikation im Ereignisfall über verschiedene Kanäle.

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