WhatsApp-Funktionen, die du kennen solltest – Teil 3

WhatsApp ist für viele Nutzerinnen und Nutzer nicht mehr wegzudenken. Doch neben den bekannten Funktionen wie Nachrichten schreiben und telefonieren bietet die App viele weitere nützliche Funktionen. Welche, zeigen wir dir im dritten Teil unserer Serie.

Junge Personen stehen an einer Wand und blicken auf ein Smartphone.

Telefonieren, Nachrichten schreiben – und noch einiges mehr: Das bietet WhatsApp.
Bild: Adobe Stock

Im dritten Teil unserer Serie stellen wir dir erneut wenig bekannte, aber trotzdem nützliche WhatsApp-Funktionen vor:

Chat mit sich selbst

Du hast online ein Produkt gefunden, das du dir später nochmals genauer anschauen möchtest? Oder jemand gibt dir Filmtipps für den nächsten gemütlichen TV-Abend? WhatsApp kann dir hier als digitaler Notizblock helfen. Mit der Funktion, sich selbst Nachrichten schicken zu können, kannst du dir im Nu Ideen notieren und auch Links zustellen.

Dazu musst du einfach deinen Namen im Chatsuchfeld eingeben und dir dann selbst eine Nachricht schicken. Das funktioniert gerade auch bei der Desktopversion von WhatsApp im Handumdrehen, wenn du beispielsweise einen Link aufbewahren und später wieder suchen möchtest.

Gruppen, in denen nur du etwas schreiben kannst

WhatsApp bietet nicht nur die Möglichkeit von Gruppenchats, sondern auch von sogenannten «Communitys». Diese führen Mitglieder in themenbasierten Gruppen zusammen, beispielsweise für einen Fussballverein. Dort kannst du dann wiederum für jedes Team Gruppen hinzufügen oder Ankündigungen für die ganze Community machen. Ebenfalls ist es möglich, dass nur jemand oder ausgewählte Personen darin schreiben können, während die anderen Mitglieder lediglich mitlesen können.

Anruf planen

Auch beim Telefonieren gibt es zusätzliche Funktionen. So kannst du Anrufe und Videoanrufe planen. Unter «Anrufe» und dann «Planen» (oder «geplante Anrufe») findet sich die Möglichkeit. Sobald du einen Anruf geplant hast, kannst du ihn dir auch in den Kalender eintragen lassen.

Hochauflösende Bilder versenden

WhatsApp komprimiert Fotos standardmässig, um Datenvolumen zu sparen und den Versand zu beschleunigen. Doch es gibt zwei Varianten, um das zu umgehen. Einerseits kannst du beim Versand deiner Fotos die Möglichkeit «HD» wählen. Doch selbst bei dieser Option erfolgt eine leichte Komprimierung. Um Bilder in Originalqualität zu versenden, musst du diese als Dokument statt als Foto verschicken (Anhang > Dokument > aus Galerie auswählen).

Kontakt per QR-Code weiterleiten

«079 het sie gseit»: Du triffst im Ausgang eine Person, die es dir angetan hat und ihr wollt eure Kontaktangaben austauschen? Das lästige Zahl-für-Zahl-Abtippen für einen neuen Kontakt auf dem Handy hat sich erledigt. Ganz einfach den WhatsApp-QR-Code deines Gegenübers scannen (unter Einstellungen, dann direkt neben dem Profilbild) – schon sind die Kontaktangaben auf deinem Gerät.

Chats sperren

Wer eine private Unterhaltung schützen möchte, kann mittels Chatsperre eine weitere Sicherheitsstufe hinzufügen. Chat-Unterhaltungen können in einen separaten Ordner verschoben werden, der nur per Fingerabdruck, Face ID oder PIN zugänglich ist. Gesperrte Chats verbergen den Inhalt in Benachrichtigungen und können durch einen Geheimcode aus der Chatliste ausgeblendet werden.

Im Chat, den man sperren möchte, auf den Namen des Kontakts klicken, dort «Chatsperre» wählen und mittels Fingerabdrucks, Face ID oder PIN-Eingabe die Unterhaltung sperren.

Mit diesen nützlichen Funktionen holst du künftig also noch mehr aus WhatsApp heraus. Du hast die anderen Beiträge aus dieser Serie verpasst? Hier geht’s zu Teil 1  und Teil 2. Ebenfalls nützlich – und attraktiv – sind unsere Angebote im Swisscom Online-Shop. Und mit unserem Mobile-Abo und unserem Internet-Abo bleibst du stets verbunden im besten Netz der Schweiz.

Gemeinsam mehr wissen

Kennst du noch mehr WhatsApp-Funktionen? Teile sie mit der Community! Wir freuen uns auf deine Meinung.