So arbeiten Sie auch unterwegs sicher (Mann sitzt mit Tablet an einem Tisch)
4 min

Sicher mobil arbeiten: IT-Sicherheit unterwegs für KMU

Mobiles Arbeiten gehört für viele KMU zum Alltag. Doch dabei können nicht nur öffentliche WLANs Daten und Zugänge gefährden. Erfahren Sie, welche Risiken besonders relevant sind und wie Sie Ihre Geräte, Geschäftsdaten und Anwendungen auch unterwegs wirksam schützen.

Mit beem sicher arbeiten

Mitarbeitende sollen produktiv arbeiten können, ohne sich bei jeder Verbindung um die Sicherheit kümmern zu müssen. beem schützt Geräte, Zugänge und Verbindungen.

Ob im Zug auf dem Weg zum Kundentermin, im Homeoffice oder beim Kunden vor Ort: Mobiles Arbeiten gehört für viele Mitarbeitende längst zum Alltag. Sie greifen auf Dokumente und Geschäftsanwendungen zu oder beantworten E-Mails, unabhängig davon, wo sie gerade sind.

Sicher mobil arbeiten: So schützen KMU ihre Daten unterwegs

Je flexibler Mitarbeitende arbeiten, desto wichtiger wird ein Schutz, der einfach mitgeht. Denn Unternehmensdaten werden über unterschiedliche Netzwerke, Geräte und Standorte genutzt. Das schafft Freiraum, bringt aber auch neue Sicherheitsanforderungen mit sich.

Die gute Nachricht: Mit den richtigen Rahmenbedingungen können Ihre Mitarbeitenden überall sicher arbeiten, ohne bei jeder Verbindung neu über mögliche Risiken entscheiden zu müssen.

Öffentliche WLAN sind ein Sicherheitsrisiko, aber nicht das einzige

Öffentliche WLAN sind ein bekanntes Sicherheitsrisiko beim mobilen Arbeiten. In Hotels, Cafés oder an Bahnhöfen lässt sich oft nur schwer beurteilen, wer ein Netzwerk betreibt und wie gut es geschützt ist.

Cyberkriminelle können beispielsweise gefälschte WLAN-Hotspots einrichten. Wer sich damit verbindet, kann auf eine betrügerische Webseite geleitet werden und riskiert so Datenverlust und gefährdet sensible Daten. Ihre Mitarbeitenden sollten deshalb nur vertrauenswürdige Netzwerke nutzen und sich nicht automatisch mit jedem verfügbaren WLAN verbinden.

Doch sicheres mobiles Arbeiten umfasst mehr als die WLAN-Verbindung. Auch gestohlene Zugangsdaten, Phishing-Angriffe und unzureichend geschützte Geräte können Unternehmensdaten gefährden. Entscheidend ist deshalb ein ganzheitlicher Schutz vor Cyberangriffen, der Geräte, Zugänge und Verbindungen berücksichtigt.

Welche Risiken beim mobilen Arbeiten besonders relevant sind

Unsichere Netzwerke

Bei öffentlichen oder unbekannten WLAN ist oft nicht eindeutig erkennbar, woher sie stammen und wie gut sie geschützt sind. Auch betrügerische Hotspots können auf den ersten Blick vertrauenswürdig wirken.

Gestohlene oder verlorene Geräte

Notebooks, Tablets und Smartphones begleiten Mitarbeitende fast überallhin. Geht ein Gerät verloren oder wird es gestohlen, können auch geschäftliche Daten und Zugänge gefährdet sein.

Phishing und Social Engineering

Per E-Mail, SMS oder Messenger versuchen Cyberkriminelle, Zugangsdaten oder vertrauliche Informationen zu erhalten. Unterwegs sind verdächtige Nachrichten aufgrund von Zeitdruck oder kleineren Bildschirmen oft schwieriger zu erkennen.

Fehlende Sicherheitsstandards

Werden private oder nicht zentral verwaltete Geräte geschäftlich genutzt, fehlen möglicherweise aktuelle Sicherheits-Updates, einheitliche Sicherheitsvorgaben oder weitere Schutzmechanismen.

Fünf einfache Massnahmen für mehr Sicherheit unterwegs

Bereits wenige Grundregeln helfen, Risiken beim mobilen Arbeiten zu reduzieren:

  1. Geräte aktuell halten
    Regelmässige, zeitnahe Updates schliessen bekannte Sicherheitslücken und schützen Geräte vor aktuellen Bedrohungen.
  2. Mehrfaktor-Authentifizierung aktivieren
    Ein zusätzliches Anmeldeverfahren erschwert es Angreifern, gestohlene oder missbrauchte Passwörter zu verwenden. Ideal sind passwortlose Anmeldungen, etwa über Passkeys.
  3. Verbindungen bewusst wählen
    Nutzen Sie nur vertrauenswürdige, bekannte Netzwerke oder das Smartphone als Hotspot. Ist die Herkunft eines WLAN unklar, ist besondere Vorsicht geboten. Denn auch wenn heute der Grossteil des Internetverkehrs verschlüsselt ist, können Angreifer Sie auf eine gefälschte Seite leiten, um an Ihre Zugangsdaten zu gelangen.
  4. Geräte absichern
    Bildschirmsperren, starke Passwörter und die Möglichkeit, verlorene Geräte aus der Ferne zu sperren oder zu löschen, bieten zusätzlichen Schutz.
  5. Verdächtige Nachrichten prüfen
    Unerwartete Anfragen, Anmeldeaufforderungen und Dateianhänge kritisch hinterfragen. Das gilt für E-Mails ebenso wie für SMS und Messenger-Nachrichten.

Sicheres mobiles Arbeiten beginnt bei den richtigen Rahmenbedingungen

Sicherheit entsteht durch das Zusammenspiel mehrerer Massnahmen: geschützte Geräte, sichere Anmeldungen, vertrauenswürdige Verbindungen und Mitarbeitende, die Risiken erkennen.

Schaffen Sie klare Rahmenbedingungen, damit sich Ihre Mitarbeitenden auf ihre Arbeit konzentrieren können. Je weniger Sicherheitsentscheide sie im Arbeitsalltag selbst treffen müssen, desto einfacher wird sicheres mobiles Arbeiten.

Mit beem sicher arbeiten, egal von wo

Mitarbeitende sollen produktiv arbeiten können, ohne sich bei jeder Verbindung um die Sicherheit kümmern zu müssen. beem schützt Geräte, Zugänge und Verbindungen, damit sie sicher auf Unternehmensdaten und Anwendungen zugreifen können.

Keine Inhalte verpassen!

Erhalten Sie regelmässig spannende Artikel, Whitepaper und Event-Hinweise zu aktuellen IT-Themen für Ihr Unternehmen.

Jetzt lesen