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Besichtigungen


Besichtigung der Sendestandorte

Spannende Einblicke und schöne Aussichten

Kann man Kommunikation auch anfassen? Ja. Auf unseren geführten Besichtigungen betreten Sie das Herz eines Sendestandortes und erfahren, was es alles braucht, damit Sie zuhause entspannt Ihren Lieblingsfilm sehen oder im Auto Ihre bevorzugte Radiosendung geniessen können.




Unsere Führungen dauern eine Stunde. Wir zeigen Ihnen, wie analoges  Radio oder digitales Radio und Fernsehen den Weg in Ihr Wohnzimmer finden. Sie erfahren vor Ort, was eine Richtstrahlantenne ist und wie man damit ein unabhängiges und sicheres Kommunikationsnetz baut und betreibt. Die meisten unserer Besichtigungen sind für Kinder und Rollstuhlfahrer geeignet. Bitte beachten Sie dazu das untenstehende Factsheet.


Meeting 150 Meter über Boden

Auf einigen Standorten stehen Sitzungszimmer für  Ihren Anlass, Ihr Geschäftsmeeting oder Ihren Empfang bereit. Ausgestattet mit Beamer und Flipchart bieten wir Ihnen auf bis zu 150 Meter über Boden (St. Chrischona, Basel) Räume mit einer Aussicht, die Ihre Gäste begeistern wird.




Bantiger

Von der Fliehburg zur Hochwacht zum Signalpunkt zum Sendeturm. Der Bantiger lässt Sie in die Schweizer Geschichte eintauchen. Während der WM in der Schweiz 1954 wurden das erste Mal überhaupt in Europa Matches live übertragen. Damals ging die Signalverteilung per Richtfunk über den Bantiger und das Jungfraujoch. Zudem zeigt Ihnen der Bantiger den Espace Mittelland von seiner schönsten Seite.


Mont-Pèlerin

Er überblickt den Genfersee und steht auf Sichtweite zum Eingang des Wallis. Bei diesem traumhaften Überblick kann man gut auch mal seine Gedanken abschweifen lassen.


St. Chrischona

Mit 250 Metern der höchste Sendeturm in der Schweiz – oder sollte man besser Wahrzeichen sagen? Auf jeden Fall ist sein Sitzungszimmer auf 150 Metern bestens geeignet für Ihr Meeting mit hohen Zielsetzungen.

Uetliberg

Auf der einen Seite der Versuch, mit dem Blick über Zürich «doch noch» mit blossem Auge einen einzelnen Menschen zu fassen zu kriegen, auf der anderen Seite die beinahe berauschende Aussicht über den Zürichsee und die Glarner Alpen. Es fällt einem schwer, wieder hinunterzusteigen.