Thurgauer Kantonalbank


Erfolgsgeschichte Thurgauer Kantonalbank


«Wir profitieren enorm von der neuen Storage-Lösung. Sie wird sich bald auch bei anderen Banken durchsetzen.»

Erich Meier,
Leiter IT Thurgauer Kantonalbank




Effizienteres Banking mit Avaloq dank neuer Storage-Lösung.


Die Thurgauer Kantonalbank betreut als moderne Universalbank 180000 Kundinnen und Kunden. Dank einer neuen Storage-Lösung von Swisscom hat sie ihre Prozesse erheblich verbessert.



Die Herausforderung: Performance steigern und Kosten senken

Das technische Herz der Thurgauer Kantonalbank (TKB) schlägt im Avaloq Core-System. Rund 80 Prozent aller Geschäftsprozesse werden darüber abgewickelt – von einfachen Abfragen bis hin zu zeitkritischen Tages- und Jahresverarbeitungen. Die Datenmenge für die Produktion beträgt laut Erich Meier, Leiter IT bei der TKB, rund acht Terabyte. «Dazu sind früher rund 27 Terabyte für Test- und Entwicklungsumgebungen für unser Kernsystem hinzugekommen», führt er aus. «Der Storage ist selbstredend ein eminent wichtiger Teil unserer IT-Infrastruktur. Wir wollten die Performance verbessern, die Datenmengen verkleinern und die Kosten optimieren. Deshalb haben wir Swisscom gebeten uns aufzuzeigen, was mit der neusten Technologie erreicht werden kann.» Das technische Herz der Thurgauer Kantonalbank (TKB) schlägt im Avaloq Core-System. Rund 80 Prozent aller Geschäftsprozesse werden darüber abgewickelt – von einfachen Abfragen bis hin zu zeitkritischen Tages- und Jahresverarbeitungen. Die Datenmenge für die Produktion beträgt laut Erich Meier, Leiter IT bei der TKB, rund acht Terabyte. «Dazu sind früher rund 27 Terabyte für Test- und Entwicklungsumgebungen für unser Kernsystem hinzugekommen», führt er aus. «Der Storage ist selbstredend ein eminent wichtiger Teil unserer IT-Infrastruktur. Wir wollten die Performance verbessern, die Datenmengen verkleinern und die Kosten optimieren. Deshalb haben wir Swisscom gebeten uns aufzuzeigen, was mit der neusten Technologie erreicht werden kann.»



Die Lösung: neuste Flash-Storage-Technologie im Swisscom Rechenzentrum.

Die Spezialisten von Swisscom haben die StorageSituation bei der TKB nicht isoliert betrachtet, sondern auch die CPU analysiert. Die neue Lösung – bestehend aus IBM P8-Rechnern und EMC XtremIO-Storage-Systemen – wird im georedundanten Swisscom Rechenzentrum betrieben. «Mit der Flash-Technologie ist ein Storage um Faktoren schneller als mit herkömmlichen Systemen», erläutert Erich Meier. «Im produktiven Betrieb haben wir dadurch die Antwortzeiten für Online-Dialoge halbieren können. Auch die BatchVerarbeitungen am Tages- und Jahresende sind substanziell schneller geworden.» Im Test- und Entwicklungsumfeld profitiert die TKB von massiv reduzierten Datenmengen. Dazu Erich Meier: «Statt 27 Terabyte Storage benötigen wir heute gerade noch elf Terabyte. Die Cloning-Prozesse erfolgen deutlich rascher und stabiler.»



Das Resultat: mehr Produktivität im Tagesgeschäft und in der Entwicklung.

«Swisscom ist auf unsere spezifischen Anliegen sehr präzise eingegangen und hat uns sofort einen engagierten Product Manager zur Seite gestellt», lobt Erich Maier die Zusammenarbeit. «Unsere Erwartungen sind übertroffen worden: Wir erhalten deutlich mehr Performance – und haben die Storage-Kosten um 60 Prozent sowie die CPU-Kosten um acht Prozent gesenkt. Dazu kommt, dass sowohl unsere Benutzer als auch die Entwickler die spürbaren Leistungssteigerungen sehr schätzen. In der Banking-Community sind wir Vorreiter für diese neue Technologie. Ich bin überzeugt, dass sie sich bald auch bei anderen Banken durchsetzt.»

Thurgauer Kantonalbank (PDF)

 





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