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Ofac

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Erfolgsgeschichte Ofac


«Swisscom hat eine sehr komplexe Aufgabe bewältigt und dabei unternehmerische Initiative und Innovationskraft unter Beweis gestellt. Wir konnten das Unterbrechungsrisiko massiv reduzieren.»

Dr. David Voltz,
CIO Ofac




Das Rezept für maximale Verfügbarkeit


80% der Schweizer Apotheken sind der Berufsgenossenschaft Ofac angeschlossen. Diese bietet ihren Mitgliedern einen um­fassenden Service, der sie wirksam von administrativen Aufgaben entlastet. Vonzentraler Bedeutung ist dabei der unterbrechungs freie Zugriff auf Informationen und Applikationen.



Die Ausgangslage: Service - Unterbrechungen sind bittere Pillen

Im Genfer Rechenzentrum schlägt das Herz aller Dienstleistungen, welche Ofac für ihre mehr als 1350 Mitglieder erbringt. Hier werden jährlich rund 15 Mio. Rezepte und Rechnungen verarbeitet. Zudem greifen die Schweizer Apotheker täglich tausendfach auf die Online Applikationen von Ofac zu. Eine lange Systemunterbrechung hätte für die Berufsgenossenschaft und ihre Kunden sehr unliebsame Konsequen zen. Im Rahmen der Zertifizierung nach ISO 27001 brachte eine Risikoanalyse zutage, dass die bisherige Lösung mit nur einem Rechenzentrum nicht mehr tragbar war.



Die Lösung: Risiken deutlich minimieren

«Recovery Time: 1 Stunde»: Dieses ehrgeizige Ziel hatte Swisscom beim Umsetzen des Disaster Recovery Konzepts zu erreichen. Mit dem Anschluss eines zweiten Standorts in einer Entfernung von mehr als 15 km vom Hauptstandort der Ofac Server wird nun die grösstmögliche Verfügbarkeit von Informa tionen und Applikationen sichergestellt. Beide Standorte sind permanent aktiv und gleichzeitig an den Swisscom Standort angeschlossen, über den die Kunden mit Ofac kommunizieren und wo die umfangreichen Datenmengen archiviert werden. Die Applikationsdaten werden über Ethernet Verbindungen, die Archivierungsdaten über Fibre Channel Verbindungen der Swisscom Opticallink Services übertragen. Alle Standorte sind redundant miteinander verbunden. Das Virtual Switching Konzept von Cisco ermöglicht eine äus­serst leistungsfähige Struktur, die wie ein einziges logisches Netz erscheint.



Der Kundennutzen: eine gesunde Lösung mit Langzeitwirkung

«Die neue Lösung mit den beiden aktiven Serverzentren ist für uns eine gute Versicherung», sagt Dr. David Voltz, CIO von Ofac. «Im Alltag zeigt es sich, dass wir absolut richtig investiert haben. Wir profitieren von den Vorteilen der Lösung, ohne dass unsere Kunden die Serviceunterbrechungen an einem unserer Standorte überhaupt bemerken. Swisscom hat hier wirklich Pionier arbeit geleistet. Nach einem Misserfolg mit dem ersten Lösungsansatz sind wir noch einmal mit einem weissen Blatt Papier und einer äusserst komplexen Ausgangslage gestartet. Eine Standard lösung wäre unseren Anforderungen nicht gerecht geworden. Swisscom ist einen Schritt weitergegangen. Ihr innovatives Vorgehen und ihr kompetentes Team haben uns überzeugt. Sie hat eine echte Vorzeigelösung realisiert.»

Ofac (PDF)





Diese Produkte setzt Ofac bei sich ein



Opticallink Services

Der Transportdienst für hohen und komplexen Datenverkehr auf optischer Basis.



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