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Internet of Things

Internet of Things

 

Internet

of Things

Die nächste Stufe der Automation



Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) inspiriert schon seit rund 25 Jahren Wirtschaft und Wissenschaft gleichermassen. Maschinen und Systeme, die selbständig miteinander kommunizieren, sich steuern und optimieren, bedeuten eine nächste Stufe der Automation - die sogenannte Industrie 4.0. Ihre Auswirkungen auf die Produktivität und die Wertschöpfungsketten werden mit den ersten drei industriellen Revolutionen vergleichbar sein: der Mechanisierung der Produktion durch Wasser- und Dampfkraft, der Elektrifizierung der Massenproduktion und der Automatisierung einzelner Maschinen mit Elektronik.



Dass heute diese Vision Realität wird, hängt mit einer ganzen Reihe von Entwicklungen zusammen: Die Preise für Sensoren und energiesparende Kleinstrechner sind mit der Consumerization insbesondere im Mobilbereich massiv gefallen. In allen Bereichen der ICT - vom Internet über die Gerätehardware bis zu der Software - haben sich Standardplattformen etabliert, welche die Vernetzung massiv vereinfachen.  Moderne Cloud-Technologien ermöglichen ein zentrales Management von beliebig verteilten Systemen. Über die Mobilfunkinfrastrukturen können Maschinen und Geräte hochflexibel und weltweit miteinander kommunizieren. Dazu kommen massive Fortschritte in der Systemintegration und in der Echtzeitverarbeitung grosser Datenmengen in Form von Big Data Analytics.



Weil all diese Einzeltechnologien inzwischen die Schwelle zur Massenmarkttauglichkeit überschritten haben, kann sich das Internet of Things (IoT) in den nächsten Jahren explosionsartig ausweiten. Bis 2020 wird mit weltweit über 50 Milliarden Gegenständen, Maschinen und Geräten gerechnet, die mit dem Internet verbunden sein werden. Dieses enorme Wachstum wird weitere massive Preissenkungen zur Folge haben und dadurch zusätzliche Einsatzfelder eröffnen.





Zu den wichtigsten Anwendungen des Internet of Things  gehören die Fernüberwachung und -steuerung von Gebäuden, Maschinen und Anlagen. Aber auch der Kundendienst kann beispielsweise wesentlich gezielter weiterhelfen, wenn ihm Sensordaten aus Geräten direkt zur Verfügung stehen. Zudem werden Pay-as-you-use-Modelle möglich, indem beispielsweise eine Autoversicherung nur für den Zeitraum bezahlt werden muss, in dem die Sensoren über das Mobilfunknetz einen Gebrauch melden.



Mit der Zeit werden aber auch immer mehr Systeme dazu kommen, welche die Intelligenz nutzen, die in ihrer Vernetzung steckt, um weitgehend selbständig zu funktionieren. So wie bereits heute durch die Analyse von GPS-Daten eine sehr genaue Stauprognose schon Stunden im Voraus möglich ist, lassen sich durch die Auswertung von vernetzten Sensordaten auch Maschinenschäden vorhersehen, bevor sie auftreten. Oder die Gebäudetechnik kann sich mithilfe von verknüpften Messfühlern automatisch selber regulieren. In der Medizin können Krankheiten anhand von vielen vernetzten Analysedaten erkannt werden, bevor sie ausbrechen.



In dieser Prognosefähigkeit steckt das Potenzial des hochvernetzten Internet of Things zur 4. industriellen Revolution.


Sie wird vollständig neue Geschäftsmodelle ermöglichen und alte obsolet machen. Damit Unternehmen diese Möglichkeiten in einen Wettbewerbsvorsprung umsetzen können, müssen sie jedoch einige Herausforderungen meistern. So erfordern IoT-Technologien spezialisiertes ICT-Knowhow, das nur schwer intern aufgebaut werden kann. Insbesondere das Sicherstellen der Security von vernetzten Gegenständen, Maschinen und Geräten benötigt profunde Fachkompetenzen. Minimieren lässt sich der eigene Aufwand, indem gezielt Partnerschaften mit spezialisierten Anbietern geschlossen werden. Sie können die Konzeption, Implementierung und den Betrieb wesentlich effizienter realisieren. 




Welche Herausforderung haben Sie im Bereich Internet of Things?



Ihr persönlicher Kontakt:

Herr Jaap Vossen

Head Product Management Mobile Services

Direkte Telefonnummer:

+41 58 225 88 71




Internet of Things nutzen

Das Internet of Things und M2M ermöglichen nicht nur eine neue Stufe der Prozessautomatisierung, sondern auch vollständig neue Business-Modelle.