Ebenfalls gratis zur Verfügung gestellt wird eine Lizenz für Video Conferencing im Klassenzimmer: Damit können beispielsweise Kinder in Spitalpflege dem Unterricht weiterhin via Skype folgen. Auch ermöglicht es das einfache Zuschalten von Experten in den Unterricht. In vielen Ländern sind diese Live-Schaltungen in praktische Erfahrungswelten heute bereits gang und gäbe, da so die vermittelte Theorie von Praktikern und Experten bestätigt werden kann. Weiter stellt Swisscom den Schulen gratis eine Grundversion von "Helloclass" mit Datenhaltung in der Schweiz zur Verfügung. Helloclass digitalisiert das Aufgabenbüchlein, den Wochenplan und die Schreiben an die Eltern und schafft so eine sichere und sehr simpel zu bedienende Plattform für die Kommunikation und die Planung. Telefonketten, Schreiben mit Terminankündigungen oder das Versenden von Stundenplänen wird so überflüssig. Informationen sind jederzeit nachvollziehbar und gehen nicht mehr verloren. Helloclass wird heute bereits in über 1500 Klassen eingesetzt. Darüber hinaus bietet Swisscom den Schulen auch eine vergünstigte Cloud zur Datenaufbewahrung in der Schweiz – etwa von Zeugnissen, Schülerberichten oder Proben. "Informatik ist heute meist kein eigenes Fach mehr, sondern ein natürlicher Bestandteil des Unterrichtes – genau so wie Informatik heute auch ein natürlicher Teil der Berufswelt ist", erklärt Michael In Albon, Leiter von "Schulen ans Internet" und Experte für Medienkompetenz. "Das ist eine massive Veränderung, die in der Praxis früher oder später dazu führt, dass auch Schüler nur noch mit Tablets oder Notebooks arbeiten. Das wiederum erfordert ganz andere Kapazitäten, die wir damit den Schulen kostenlos zur Verfügung stellen. "Viele darüber hinaus gehende Lösungen richten sich vor allem an die Schulverwaltungen, die wir bereits seit längerem auf ihrem Weg in die digitale Zukunft begleiten", sagt Michael In Albon. "Nun haben wir Lösungen für die häufigsten Ansprüche standardisiert, was sie günstiger, einfacher und schneller verfügbar macht."