Mobilfunk­
und Gesundheit

Mit der Einführung von 5G werden mögliche Gesundheitsrisiken des Mobilfunks breit öffentlich diskutiert. Wie schädlich ist Mobilfunk tatsächlich? Was tut Swisscom vorsorglich für den Schutz der Menschen?

Fürchtet sich die Schweiz vor Mobilfunk?

Ein Blick in die sozialen Medien lässt vermuten: Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung fürchtet sich vor Mobilfunk. Stimmt das?

Dazu einige Zahlen vom Bundesamt für Statistik zur Handy-Nutzung

 

0 von 10

fühlt sich zu Hause durch Strahlung von Mobilfunkantennen oder Stromleitungen gestört.

0 von 10

halten Mobilfunkantennen für gefährlich. Den motorisierten Verkehr 70% und den Klimawandel 80%.

0 von 10

nutzen unterwegs ihr Smartphone zum Streamen, Mailen, Surfen und Arbeiten.

0 von 10

nutzen ein Smartphone, über die Hälfte sogar zwei oder mehrere Geräte.

Swisscom nimmt Bedenken ernst.

Die Sicherheit von Mensch und Umwelt steht auch im Betrieb des Mobilfunknetzes im Zentrum. Den Befürchtungen hinsichtlich möglicher Risiken trägt Swisscom mit Forschung, Aufklärung und Tipps zur Vorsorge Rechnung. Swisscom hält sich jederzeit an die geltenden Vorgaben des Bundes.

#Forschung

Swisscom unterstützt die unabhängige Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation (FSM) an der ETH Zürich.

#Transparenz

Wir schaffen mit der Publikation der elektrischen Feldstärken unseres Netzes sowie der Leistung der Mobiltelefone Transparenz.

#Prävention

Wir bieten Headsets und Lautsprecher an, um die Einwirkung der Handynutzung auf den Körper vorsorglich zu reduzieren.

#Eigeninitiative

Wir unterstützen Eigeninitiativen mit Infomaterial und Tipps zu optimalem Verhalten zuhause und unterwegs.

#Dialog

Wir suchen den Dialog mit allen Beteiligten, um gemeinsam optimale Lösungen für alle zu entwickeln.

5G nutzt keine neuen Frequenzen

5G wird auf Frequenzen betrieben, die schon bisher für Funkübertragungen genutzt wurden. Bei weiter steigender Nutzung werden in naher Zukunft zusätzliche Frequenzen benötigt. Weltweit wird erforscht, welche Bereiche sich am besten dazu eignen.

Vorsorgliche Grenzwerte

In der Schweiz gelten an Orten, an denen sich Menschen länger aufhalten, besonders strenge Grenzwerte. Diese sogenannten Anlagegrenzwerte sind zehnmal tiefer als die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO.

5G in fünf Minuten

  • brightcoveVideo_skipAdTitle
    brightcoveVideo_skipAdCountdown
    brightcoveVideo_skipAdRest
    brightcoveVideo_skipAdForReal

    5G ist die Voraussetzung für die Industrie von morgen, für die smarte Landwirtschaft der Zukunft oder dereinst für optimale Leitung von Verkehrsströmen. Doch wie profitieren Sie davon? Selbst wenn Sie 5G gar nicht nutzen, ohne 5G droht auf den Mobilnetzen der Datenstau. (Länge 01:04 Min.)

  • brightcoveVideo_skipAdTitle
    brightcoveVideo_skipAdCountdown
    brightcoveVideo_skipAdRest
    brightcoveVideo_skipAdForReal

    Eine 5G-Antenne strahlt weder stärker noch anders als die bisherigen Mobilfunk-Technologien. Ausgesendet wird sogenannte «nicht ionisierende Strahlung». Klingt mysteriös, ist aber in jeder Küche reichlich vorhanden. Wieso, das zeigt dieses Video. (Länge 01:18 Min.)

  • brightcoveVideo_skipAdTitle
    brightcoveVideo_skipAdCountdown
    brightcoveVideo_skipAdRest
    brightcoveVideo_skipAdForReal

    5G nutzt heute und in den kommenden Jahren nur Frequenzen, die seit langem im Einsatz sind. Darunter sogar Wellenlängen, auf denen Mediengeschichte geschrieben wurde. (Länge 01:26 Min.)

  • brightcoveVideo_skipAdTitle
    brightcoveVideo_skipAdCountdown
    brightcoveVideo_skipAdRest
    brightcoveVideo_skipAdForReal

    In bereits über 4000 Studien untersuchten Wissenschaftler*innen den Mobilfunk – und konnten in keiner eine Gefahr für Mensch und Tier nachweisen. (Länge 00:51 Min.)

  • brightcoveVideo_skipAdTitle
    brightcoveVideo_skipAdCountdown
    brightcoveVideo_skipAdRest
    brightcoveVideo_skipAdForReal

    5G funktioniert physikalisch gleich wie seine Vorgängertechnologien. Denn vom Grundprinzip bis zu den genutzten Frequenzen ändert sich – gar nichts. (Länge 00:52 Min.)

Häufige Fragen


Sie überziehen die Schweiz mit Elektrosmog. Können Sie beweisen, dass dies nicht schädlich ist?


Seit Jahrzehnten wird gestritten, ob Mobilfunk gefährlich ist oder nicht. Sie sagen nein, aber Sie sind Partei. Elektrosmogbetroffene sagen ja, können aber auch irren. Wem kann man da noch vertrauen?


Ich leide am Elektrosmog Ihrer Handyantennen (Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche, Niedergeschlagenheit). Was soll ich tun?


Ihre Lobby wiederholt gebetsmühlenartig, Mobilfunk-Elektrosmog sei ungefährlich. Genau so tönte es damals in Sachen Asbest.


Wo Rauch ist, da gibt es auch ein Feuer. Immer wieder beweisen Studien, die Schädlichkeit von Elektrosmog durch Mobilfunk.


Was sagen Sie dazu, dass gemäss Krebsforschungsagentur Mobilfunk krebserregend ist?


Portrait Jürg Studerus

Haben Sie Fragen zum Thema?

Jürg Studerus, Fachexperte Kommunikation Mobilfunk und Gesundheit, ist für Sie da.

Glossar


Facts & Figures