Vor drei Jahren übertrug die durchschnittliche Schweizer Haushaltung pro Jahr erstmals mehr als ein Terabyte Daten im Festnetz – rund zehn Mal mehr als noch 8 Jahre zuvor. Noch stärker das Wachstum im Mobilnetz: Wie eine aktuelle Studie von Sotomo zeigt, stieg seit 2010 das Datenvolumen um das 200fache. Sowohl im Festnetz wie auch im Mobilnetz hat sich das Wachstum auch während der Pandemie fortgesetzt. Selbst die Erfahrungen aus den grossflächigen Lockerungen im Sommer 2020 lassen nicht annährend auf eine Rückkehr zum Status vor Corona schliessen. Die bereits Anfang 2020 kommunizierte Netzausbaustrategie von Swisscom wird darum umso wichtiger: Bis 2025 werden bis zu 60% der Haushaltungen und Geschäfte mit Glasfaser bis in die Wohnung oder das Büro erschlossen. Kunden in Agglomerationen und teils auch im ländlichen Raum surfen so mit bis zu 10 Gbits/s. Aber auch ein grosser Teil der übrigen Anschlüsse baut Swisscom aus und erhöht den Speed massiv – auf bis zu 500 Mbit/s. «Wo immer jemand von zu Hause aus arbeitet, wo immer jemand eine unternehmerische Idee digital umsetzt oder ganz einfach Musik & Video streamen, online gamen oder News konsumieren will – wir und unser Netz sind bereit», erklärt Dirk Wierzbitzki, Leiter Privatkunden und Mitglied der Geschäftsleitung. «In den letzten 15 Monaten hat die Schweiz eine digitale Entwicklung vollzogen, mit der wir vor der Pandemie erst gegen Mitte des Jahrzehnts gerechnet hätten. Wir wollen, dass möglichst viele nun von den Chancen dieser Veränderung profitieren können und heben darum ganz bewusst den Speed bei den beliebtesten Einstiegsangeboten massiv an – zum gleichen Preis.»