An diesem Wochenende geht die 6. Saison der Swisscom Hero League zu Ende – mit den grossen Finals in drei Games: «Counter Strike: Global Offensive», «Clash Royale» und «League of Legends». Ausgetragen werden die Endspiele im Rahmen eines der grössten Gaming Events der Schweiz, dem von Swisscom präsentierten HeroFest in Bern. Doch wie immer sind solche Anlässe nicht nur offline, sondern auch online begehrt: 835'000 Menschen haben in den letzten 12 Monaten mindestens eine der Spiel-Übertragungen von Swisscom verfolgt – entweder via Twitch oder Blue TV. «Das zeigt ganz deutlich, dass E-Sport zu einem Massensport geworden ist», erklärt Annette Kohler, Account Owner E-Sport & Gaming bei Swisscom. «Dem wollen wir Rechnung tragen und setzen darum die Swisscom Hero League per 2022 neu auf. Dabei berücksichtigen wir die Schweizer Ansprüche und Eigenheiten.» Denn E-Sport boomte zuerst in asiatischen Ländern wie Japan, bevor es sich auch in den USA als Breitensport etablierte und vor wenigen Jahren zum Durchbruch in Europa ansetzte. Hier setzt Swisscom mit Schweizer Angeboten an – die auch die spezifischen Bedürfnisse der hiesigen Spielenden berücksichtigen können. Dazu gehört etwa eine stärkere Präsenz in den unterschiedlichen Regionen und die Mehrsprachigkeit.