Damals standen wir am Anfang des FTTH-Ausbaus in den grossen Städten und es galt, Mehrfachbauten verschiedener Partner wie Elektrizitätswerke und Swisscom zu vermeiden. Für die Glasfaser-Erschliessung der Häuser einigten wir uns auf das Vierfasermodell, damit Kunden sehr einfach den Anbieter wechseln können. Swisscom baut aktuell und auch künftig vier Fasern vom Schacht im Quartier bis in die Wohnung, das ist unbestritten.
Es wurde aber nie entschieden, dass es auch von unserer Zentrale zum Schacht im Quartier vier Fasern pro Nutzungseinheit braucht. Für den weiteren Ausbau in den ländlichen Gebieten und kleineren Städten braucht es eine schnelle, innovative und kostengünstigere Methode, zumal Swisscom hier meist ohne Partner ausbaut.