Medienmitteilung

Glasfaser für die Gemeinden Bischofszell, Zihlschlacht-Sitterdorf, Sulgen und Kradolf-Schönenberg bis Ende 2031

Swisscom baut in langfristigerKooperation mit QLine Ostschweizeine kostenlose Glasfasererschliessung (Fibre to the Home –FTTH) in denGemeindenBischofszell, Zihlschlacht-Sitterdorf, Sulgen und Kradolf-Schönenberg: Die Bauarbeiten beginnen im 2026–bereits ab Herbst 2026sollen erste Glasfaseranschlüsse verfügbar sein.

Bauarbeiter verlegt Kabel

Ultraschnelles Internet ab Herbst 2026

Wie gegenüber den lokalen Behörden angekündigt, beginnt Swisscomgemeinsam mit der QLine OstschweizimFrühling 2026mit der kostenlosen Glasfasererschliessungder ersten Gemeinden. Bereits ab Herbst 2026 sollen erste Glasfaseranschlüsse verfügbar sein und esprofitiert ein Grossteil der Bevölkerung von Bischofszellund Zihlschlacht-Sitterdorfvon ultraschnellem Internet.Der Bau in Sulgen und Kradolf-Schönenberg beginnt in einer zweiten Etappe im Jahr 2027.QLine Ostschweiz wird in dieser langfristigen Partnerschaftdie GemeindenBischofszell sowie Zihlschlacht-Sitterdorfausbauen, während Swisscom die Gemeinden Sulgen und Kradolf-Schönenberg verantwortet. Auf dem Glasfasernetz von Swisscom können Kundinnen und Kunden aus Angeboten verschiedener Dienstanbieter wie beispielsweise Wingo, Salt oder Sunrise wählen.

Glasfaser bietet Internetgeschwindigkeiten im Gigabitbereich: Ein Fotoalbum von rund 1 Gigabyte lässt sich damit in wenigen Sekunden herunterladen. Auch die gleichzeitige Nutzung anspruchsvoller Anwendungen wie Homeoffice mit Videokonferenzen, Swisscom blue TV oder verschiedener Streaming-Dienste ist problemlos möglich. Um ein Gebäude an das gemeinsame Glasfasernetz anzuschliessen, muss die Eigentümerschaft des Gebäudes zunächst einen Erschliessungsvertrag unterzeichnen. Mit der Unterzeichnung dieses Vertrages erlaubt uns die Eigentümerschaft, ihre Liegenschaft mit Glasfaser zu erschliessen. Dies erfolgt in der Regel kostenlos. Aus dem Erschliessungsvertrag ergeht zudem keine Verpflichtung zur späteren Nutzung von Dienstleistungen auf dem Glasfasernetz.

Swisscom Netzstrategie: Glasfaser statt Kupfer

Der Ausbau in Bischofszell, Zihlschlacht-Sitterdorf, Sulgen und Kradolf-Schönenbergerfolgt im Rahmen der Swisscom Netzstrategie, die bis Ende 2030 eine Glasfaserabdeckung von 75 bis 80 Prozent anstrebt. Bis 2035 soll das Glasfasernetz in den Siedlungsgebieten einer jeden Gemeinde vollständig ausgebaut sein. Ergänzend eingesetzte Alternativtechnologien stellen sicher, dass alle Haushalte und Geschäfte einen Internetanschluss im Gigabitbereich nutzen können.

Parallel dazu beginnt Swisscom, das rund 150 Jahre alte Kupfernetz schrittweise stilllegen. Nach 2035 soll es vollständig stillgelegt werden, was eine erhebliche Energieeinsparung in der Grössenordnung des Stromverbrauchs einer Stadt mit 20'000 Einwohnerinnen und Einwohnern ermöglicht.

Swisscom baut auch das Mobilfunknetz kontinuierlich aus

Neben dem Glasfaserausbau investiert Swisscom in modernste Mobilfunktechnologien wie 5G. Damit wird die Versorgung von abgelegenen Gebieten und Streusiedlungen ergänzt, um auch dort ultraschnelles Internet bereitzustellen.