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Intrapreneurship und Mitarbeiterentwicklung - getIT
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Personal Development

Intrapreneurship und Mitarbeiterentwicklung

In diesem Post möchte ich mit dir meine Kickbox – Erfahrungen teilen und gleichzeitig zeigen, warum die Kickbox nicht "nur" ein Intrapreneurship Programm ist.
Karin Schori
Karin Schori, Online Solution Manager
17 marzo 2021

Als Swisscom Mitarbeitende steht jedermann und jederfrau die Möglichkeit offen, eine Idee über die Swisscom Kickbox einzukippen. Diese Idee kann anschliessend während zwei Monaten validiert werden, um daraus einen Prototyp zu erstellen. Mit dem Kopf voller Ideen konnte ich gar nicht anders, als eine davon einzureichen. Durch das Kickbook geleitet, habe ich den Prozess durchlaufen und möchte in den nächsten Zeilen einen Überblick verschaffen, was es heisst, eine Kickboxerin zu sein.

 

Das vergangene Jahr 2020 war für mich intensiv, was das Verschenken anbelangt. Waren es Anlässe der Verabschiedung, Geburtstage oder sonstige Abschlüsse – Ich war dem Gefühl nach ständig dabei, ein Geschenk zu organisieren. Diese vielen Anlässe haben mich zu der Idee oder besser gesagt, zum Wunsch geführt, dass ich doch so etwas Ähnliches wie einen Schenkomat zur Hand habe. Dieser Schenkomat sollte zu jeder Zeit und zu jedem Anlass immer das perfekte Geschenk zur Hand haben. Voilà, die Idee war geboren.

«Wenn ich eine Stunde habe, um ein Problem zu lösen, dann würde ich mich 55 Minuten mit dem Problem beschäftigen und die restlichen 5 mit der Lösung.»

Albert Einstein

Ganz nach dem Motto von Albert Einstein ist auch der Kickbox – Prozess aufgebaut. So habe ich mich als Erstes intensiv mit dem Problem auseinandergesetzt. Dazu habe ich diverse Interviews durchgeführt und konnte so noch tiefer ergründen, wo genau der Schuh beim Schenken drückt. Herausgestellt hat sich unter anderem, dass Geschenke unbedingt etwas über die persönliche Beziehung aussagen müssen. Ausserdem ist das Beschenken des anderen Geschlechts eine Herausforderung.

Wie sieht nun die perfekte Lösung für das Problem aus?

Es ist ein iterativer Prozess und auch das habe ich mir sehr zu Herzen genommen. Als ersten Lösungsansatz habe ich daher eine Vorhersage – Applikation in Betracht gezogen, welche die Social Media Daten optimal nutzt, um ein Interessenprofil zu generieren. In einer Welt, in der alles möglich ist, hat sich jedoch herausgestellt, dass die Befragten diese Art der Datenverwendung nicht sehr schätzen würden. Nach diesem und noch einigen anderen Umwegen bin ich schlussendlich bei einer Reise in die Vergangenheit gelandet. Dabei habe ich mich auf die wichtigste Erkenntnis gestützt, dass das Geschenk persönlich sein und von Herzen kommen muss.

 

Meine Lösung: Der Giver erhält eine Beratung, in der persönliche Fragen an beide Parteien gestellt werden. Damit kristallisieren sich prägende Ereignisse, womit die perfekte Reise in die Vergangenheit beginnen kann.

Gebündelte Ladung Ideen und Kreativität am Pitch

Anfang März habe ich meine Ergebnisse bei einem Gremium gepitcht. Dieses Gremium besteht aus Personen quer durch alle Abteilungen der Swisscom, um so auch einen möglichst umfangreichen Blick auf die Lösung von allen Seiten her zu erhalten. Nach dem Pitch haben wir gemeinsam die Idee noch weiter ausgebaut, philosophiert, gelacht und uns zum Thema Schenken ausgetauscht.

 

Ich war absolut begeistert zu sehen, wie die Vergangenheitsreise angekommen ist und zudem hat es mich unglaublich motiviert, die neuen Inputs mitzunehmen und weiter zu verfolgen.

 

Durch den Pitch habe ich neue Inputs erhalten und werde unter anderem prüfen, wie die Vergangenheitsreise mit Localsearch verbunden werden kann.

Neues Projekt und erweiterte Skills

Während den vergangenen zwei Monaten konnte ich viel Neues dazulernen. Mit dem Kickbook hatte ich einen verständlichen Guide zur Hand voller Inspirationen, wie ich meine Idee noch weiter vorwärtstreiben kann. Zudem konnte ich meine Skills in Sachen Web Development und Digital Marketing erweitern.

 

Das Kickbox Programm hat primär das Ziel, Innovation voranzutreiben und Ideen den nötigen Raum zu geben. Ein ebenso wichtiges Ziel ist die Mitarbeiterentwicklung. Durch den Kickbox Prozess erlernen die Kickboxer weitere Skills, welche sie im Arbeitsalltag gebrauchen können oder lernen eine neue Passion kennen, in der sie sich weiterentwickeln möchten.

 

Die Swisscom bietet ihren Mitarbeitenden viele Möglichkeiten, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Die Kickbox ist nur eines davon. Um über die 5 Weiterbildungstage zu berichten, die jeder Mitarbeitende pro Jahr erhält, brauche ich einen separaten Blogpost.

 

Ich bin stolz, in einem so fortschrittlichen und mitarbeiterorientierten Unternehmen wie der Swisscom arbeiten zu dürfen!

Un articolo di:

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Karin Schori

Online Solution Manager

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