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0815 wäre nicht ich - getIT
Portrait von Stefano Manoelli
Diversity

0815 wäre nicht ich

​​​​​​​​Wir fahren mit unserer Portraitreihe fort und stellen euch heute Stefano Manoelli vor. In unserem WHY Diversity Video seht ihr nicht nur Urs Schaeppi tanzen, sondern hört Stefano auch Rätoromanisch sprechen! Stefano trägt nicht zur Diversity bei Swisscom bei, sondern lebt diese auch vor.
Roxana Achermann
Roxana Achermann, Young Professional Diversity Management & Employment Relations
16. Dezember 2020

Stefano, erzähl doch zuerst mal was über dich?

Sehr gerne, ich komme von Ilanz in Graubünden, mein Vater ist Italiener und meine Mutter Schweizerin. Aus diesem Grund bin ich zweisprachig aufgewachsen und durfte aber der ersten Klasse auch noch Rätoromanisch lernen. Ich koche leidenschaftlich gerne und mag gesellige Runden. Auch game ich gerne online, wobei ich mich nicht als besonders ambitionierten Spieler bezeichnen würde. Am meisten Spass bei Online Games macht mir der Kontakt zu Menschen in anderen Ländern und die daraus resultierenden Gespräche über Gott und die Welt. Seit rund 20 Jahren lebe ich im Unterland und etwa genauso lange bin ich auch für Swisscom tätig.

Was verstehst du eigentlich unter Diversity? 

Diversity äussert sich nicht nur in der Verschiedenheit der offensichtlichen Merkmale wie beispielsweise dem Geschlecht, dem Alter oder der Hauptfarbe, sondern auch in den Hobbies, Ausbildungen oder beruflichen Erfahrungen, die man gemacht hat. Jeder Mensch ist mit seinem Erfahrungsschatz eine Bereicherung und ich lerne enorm gern von anderen Menschen.

Worin siehst du die grössten Vorteile der Diversität bei Swisscom?

Ich profitiere sehr gerne von den unterschiedlichen Sichtweisen meiner Arbeitskolleg:innen. Auch achte ich darauf möglichst vielfältige Meinungen bei Entscheidungen einzuholen. In der Umsetzung bedeutet dies, dass ich nicht nur meinen Arbeitskollegen frage der ähnlich tickt, sondern auch eine Person mit anderen Eigenschaften und Background miteinbeziehe.

Was wünscht du dir für dich Zukunft hinsichtlich Diversity?

Nun, mir ist das Beherrschen verschiedener Sprachen im privaten sowie im beruflichen Kontext immer zu Gute gekommen. Hier wünsche ich mir, dass wir die sprachliche Vielfalt bei Swisscom stärker fördern und auch wertschätzen.

Ausserdem begegne ich immer noch Menschen mit Vorurteilen gegenüber Herkunft und Geschlecht. Ich wünsche mir, dass mit diesen Vorurteilen aufgeräumt wird. Ich selbst versuche mit meiner offenen und unvoreingenommenen Art ein Vorbild zu sein und meinen Teil beizutragen.

Vielen Dank Stefano für deine Zeit und dein Engagement!

Das WHY Diversity Video und vieles mehr findest du hier.

Ein Beitrag von:

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Roxana Achermann

Young Professional Diversity Management & Employment Relations

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