Das System kann nicht nur in Echtzeit auf die aktuellen Luftverhältnisse reagieren. Verschiedene Kriterien beeinflussen, wie die Radiatoren heizen. Zum Beispiel die Anwesenheit von Personen: Der Sensor erkennt, ob sich jemand im Raum aufhält. Ist längere Zeit niemand zugegen, fahren die Radiatoren die Temperatur automatisch herunter. Damit man aber nie einen kalten Raum betritt, lässt sich das System auch mit einem Belegungsplan verbinden. Bei einer Schule stellt man etwa ein, welche Zimmer zu welchen Zeiten belegt sind, und das System plant die Heizperioden entsprechend. Die optimale Zieltemperatur berechnet das System selbst, wobei es aktuelle Wetterdaten berücksichtigt.
CLEVERON stellt so automatisch sicher, dass Radiatoren nur dann heizen, wenn ein Raum genutzt wird, und nur so stark, wie gerade nötig. So sparen Nutzerinnen und Nutzer bis zu einem Drittel Energie ein und senken damit die Heizkosten und den CO2-Ausstoss markant. Damit teilt CLEVERON ein wichtiges Nachhaltigkeitsziel von Swisscom: digitale Innovationen und IoT-Lösungen zum Schutz des Klimas nutzen.