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Junge Frau in Latzhosen und mit farbigen Haaren
«Mute the hate»

Mehr Respekt im Internet

Die Hassrede ist ein Phänomen, dass sich im Internet zunehmend verbreitet. Die Nachhaltigkeits-Initiative «Mute the Hate» bietet Instrumente für Betroffene, Eltern und Lehrpersonen, um sich gegen abwertende Kommentare und deren Folgen zu schützen.
Bruno Böhlen
Bruno Böhlen, Corporate Journalist
06. September 2021

Hassrede ist keine Erfindung des Internet-Zeitalters. Doch im digitalen Raum wird die sogenannte Hatespeech begünstigt, indem sich die Verfasser hinter Pseudonymen oder Fake-Profilen verstecken können. In Kommentarfeldern von News Portalen und auf sozialen Medien ist es deshalb sehr einfach, andere Menschen zu beleidigen, zu diskriminieren oder anzufeinden. Hater suchen dabei gezielt nach Beiträgen, deren Verfasserinnen und Verfasser sie in der Folge systematisch mit Hasskommentaren eindecken.

Corona hat Hass im Netz gefördert

Während der Corona-Krise hat der Hass im Netz auch in der Schweiz zugenommen. Das zeigt eine Studie der Forschungsstelle Sotomo. Während zu Beginn der Pandemie solidarische Beiträge die Kommentarspalten dominierten, stieg im Verlauf der Krise die Zahl beleidigender und beschuldigender Kommentare.

Anleitung gegen Hatespeech

Mit wütenden Kommentarschreibern umzugehen, ist schwierig, oft fühlen sich die Opfer allein und isoliert. Mit «Mute The Hate» hat Swisscom deshalb einen Instagram-Guide lanciert. Ziel dieser einfachen Anleitung ist es, Betroffenen Strategien aufzuzeigen, mit denen sie gegen Hater und Hatespeech vorgehen können.

 

Aber auch Freundinnen und Freunde, Eltern oder Lehrpersonen sind im Umgang mit Beleidigungen und Anfeindungen aus dem Netz wichtig. Für sie gibt es den übersichtlichen Ratgeber Hub mit vertieften Informationen zum Thema.

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