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Faire Lieferkette

Beschaffung

Faire und effiziente Partnerschaft

Unsere Partner liefern uns Waren und Dienstleistungen im Wert von über CHF 4 Mia. pro Jahr. Wir legen Wert auf eine faire und effiziente Partnerschaft mit Lieferanten, die unsere sozialen und ökologischen Ziele und Werte teilen. Gemeinsam setzen wir uns für die Umwelt und die Verbesserung von Arbeitsbedingungen ein.

 

Faire Lieferkette

Wir setzen uns im Rahmen einer fairen Lieferkette bis 2020 für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von über zwei Millionen Menschen ein. Dazu sind wir internationale Partnerschaften eingegangen, welche die Umsetzung der entsprechenden Massnahmen in enger Zusammenarbeit mit den Lieferanten gewährleisten. Die Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei unseren Lieferanten lassen wir jährlich überprüfen. 

Überprüfung der Arbeitsbedingungen

Stand 2018

1’030’000

Mitarbeitende

Ziel 2020

2 Mio.

Mitarbeitende

KPI: Anzahl Mitarbeitende bei den im Rahmen der Joint Audit Cooperation-Initiative überprüften Lieferanten.


Einkaufspolicy

Grundlagen für gesunden Wettbewerb

Mit unserer Einkaufspolicy legen wir verbindliche Regeln fest. Für uns und unser Verhalten als einer der grössten Einkäufer der Schweiz. Aber auch für unsere Lieferpartner, an die wir hohe Ansprüche in Sachen Wirtschaftlichkeit, Innovation aber auch in sozialen und ökologischen Belangen stellen.

«Wir sind nicht nur für das verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.»

Molière (1622–1673)

Global e-Sustainability Initiative (GeSI)

Nachhaltigkeit durch ICT

Mit GeSI, der Global e-Sustainability Initiative, setzen sich die weltweit führenden ICT-Anbieter für eine nachhaltige Transformation mittels neuer Technologien ein. Wir engagieren uns im Rahmen der Initiative insbesondere für das Thema faire und nachhaltige Lieferkette, die besonders auf eine Zusammenarbeit auf globaler Basis angewiesen ist.

Joint Audit Cooperation (JAC)

Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit

Im Rahmen des Netzwerks Joint Audit Cooperation (JAC) haben wir gemeinsam mit 15 weiteren Telekommunikationsunternehmen seit 2010 482 Audits bei Lieferanten in 33 Ländern durchgeführt. Sie haben 1 Million Arbeitnehmende erfasst. Um die Einhaltung der von uns geforderten ökologischen und sozialen Standards sicherzustellen, wird die Behebung der identifizierten Schwachstellen regelmässig nachgeprüft.

Petition «Stopp Benzol»

Zusammen für bessere Arbeitsbedingungen

Das Lösungsmittel Benzol wird in der Herstellung von Smartphones und Tablets am Schluss der Fertigung zur Reinigung eingesetzt. Es ist giftig und deshalb in der Schweiz für industrielle Zwecke verboten. Mit ihrer Petition «Stopp-Benzol» machen die beiden Hilfswerke «Brot für Alle» und «Fastenopfer» auf die Risiken des Benzol Einsatzes aufmerksam. Als Weiterverkäuferin von Smartphones und Tablets engagieren wir uns über eine konsequente und ausdauernde internationale Zusammenarbeit im Rahmen von GeSI und JAC, die Nachhaltigkeit und Arbeitsbedingungen in der Lieferkette schrittweise zu verbessern.

Dokumente

 

 

Team und Kontakt

Ihr Ansprechpartner rund um die Beschaffung von Swisscom ist Andreas Harker.